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26.08.2000 Die Behandlung hat begonnen. Ich besuchte in Rheinfelden bei Basel jemanden, der mit mir autogenes Training macht. Ausserdem bringt er mir Selbstmeditation bei. Das Ziel der Übung ist, absolut vom gelingen der Behandlung überzeugt zu sein. Es gibt also kein «ich hoffe ich werde gesund», sondern nur «ich werde gesund». Ich lerne so meine eigenen Heilungskräfte, die übrigens jeder Mensch in sich hat, zu aktivieren um so, Herr derSache zu werden.
Eine weitere Massnahme war das Besuchen einer Handauflegerin. Ich war bis kurz vor diesem Entschluss der Meinung, solche Heilungsmöglichkeiten seien «Hokuspokus». Es ist aber wirklich sehr belebend, wenn man so eine Sitzung bei einer Handauflegerin hinter sich hat. Die Handauflegerin fährt dabei mit Ihren Händen im Abstand von ca. 10cm über den Körper und versucht die Energiebahnen frei zumachen, damit die körpereigene (heil-) Energie ungehindert fliessen kann. Unter http://www.dan.cherfährst Du mehr darüber.
Ich habe jetzt einen Termin bei einem weltbekannten Heiler, der zufällig zum jetztigen Zeitpunkt in die Schweiz kommt. Diesen philippinischen Heiler werde ich besuchen und mit ihm einen Termin auf den Philippinen vereinbaren. Dort hat er mehr Zeit für seine Patienten.
06.09.2000 Ursprünglich war eine «Feng Shui» Sache geplant. Dabei sollte mein Zimmer - genauer der Standpunkt meines Bettes - untersucht werden. Das ist eine seriöse Sache, denn die ganzen Messungen beinhalten auch den Elektrosmog, Wasseradern etc. Es ist allgemein bekannt, dass solche Störungsquellen sich eventuell auf die Gesundheit auswirken können. Es muss nicht die Ursache meiner Krankheitsein, kann aber mitunter ein Auslösefaktor sein. Bis heute war die Sache aber aus anderen Gründen ungewiss: Zu solch einer FengShui-Analyse gehören 15Sitzungen à CHF 140.-- plus Spesen und Zubehör: Macht ca. CHF 3000.--. Also war kein Schnellentschluss möglich. Schliesslich bin ich nicht Bankdirektor. Beinhahe hätte ich die ganze Sache abgeblasen. Doch nach reiflichen Überlegungen und Besprechungen mit anderen Leuten, kam ich zum Schluss, dass dies eine weitere Möglichkeit sein könnte, schneller zu genesen.
24.09.2000 Das (Schweizer) Ehepaar, welches die Feng Shui-Beratung macht, begutachtete unser Haus und mein Zimmer. Frau Rollé mass Elektrosmog, Erdstrahlung, Hochfrequenzstrahlung und stellte noch diverse andere Berechnungen an. Dabei kamen zum Teil erstaunliche Resultate zum Vorschein. Zum Beispiel ist mein Zimmer sehr Elektrosmogarm, das Zimmer meines kleinen Bruders hingegen strotzt nur so vor Elektrostrahlung. Im ganzen Haus herrscht ausserdem eine ziemlich hohe Hochfrequenzstrahlung - Funktelefon sei Dank. Die Gegenmassnahmen sind Stromunterbrecher für die Nacht und die altbekannte «Stecker-rauszieh-Methode». Herr Rollé besprach mit mir die ganze Feng Shui-Sache. Es würde zu lange dauern, wenn ich hier alles aufzählen würde. Deshalb werde ich schon bald eine Extraseite über Feng Shui einrichten. Ich war diese Woche beim philippinischen Heiler in Basel. Er praktiziert ähnlich wie die Handauflegerin. Ich vereinbarte mit ihm einen Aufenthalt auf den Philippinen. Aus diesem Grund werde ich vom 09.Oktober bis 20. Oktober 2000 nach «Baguio City» reisen. Das liegt ca. 250km nördlich von Manila auf 1'500 m. ü. M.
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05.11.2000
Ich war auf den Philippinen
bei William Nonog. Es war unglaublich. Deshalb habe ich auch gleich eine EXTRA-SEITE
dafür gemacht.
Im Moment bin ich grad erkältet, sonst geht's mir sehr gut. Ich hatte
am 31.Oktober eine Röntgenkontrolle, bei der jedoch ein eher weniger
erfreuliches Resultat herauskam. Es sind immer noch weisse Flecken (wahrscheinlich
Metastasen) auf dem Röntgenbild ersichtlich - nur sind diese jetzt grösser.
Zum einen habe ich gehofft, schon jetzt (nach der Philippinenreise) einen
Fortschritt sehen zu können, doch William sagte mir, dass ein Resultat
seiner Arbeit nicht sofort ersichtlich sei. Also warte ich noch einmal drei
Monate ab. Am 01. Februar 2000 ist mein nächster Kontrolltermin. Vielleicht
kann ich euch dann erfreulichere News anbieten.
05.12.2000
Warten, warten, warten. Ich habe den Röntgenbericht vom November einigermassen
verdaut und schöpfe neuen Mut für die Kontrolle im Februar. Dann
wird sich herausstellen, ob sich der Besuch auf den Philippinen gelohnt hat.
Natürlichhabe ich auch schlechte Tage, an denen ich weniger zuversichtlich
bin. Es ist sehr schwer, nach der letzten Röntgenkontrolle noch 100%von
meiner Genesung überzeugt zu sein. Deshalb gehe ich weiterhin ins
Mentaltraining nach Rheinfelden. Sonst geht es mir körperlich sehr gut:Ich habe
mit Fitnesstraining
für den Oberkörper angefangen.
Januar 2001
07.01.2001 Die Seite wurde erneuert. Das habt ihr bestimmt schon bemerkt. In letzter Zeit bin ich etwas nachlässiger in der Beantwortung von Mails geworden. Das liegt zum Teil daran, dass mir sehr viele Leute schreiben und zum anderen, weil ich im Moment ziemlich viel los habe. Nach den stressigen Festtagen, welche ich vorzüglich überstanden habe und dem Jahreswechsel, liegen jetzt noch Ferien an. Eine Woche ausspannen und ausruhen. Es geht mir eigentlich wunderbar. Am1.Februar ist D-Day. Dann weiss ich woran ich mit meiner Krankheit bin und wie es weitergehen wird. Ich werde euch informieren.
Am01.02.2001 hatte ich einen Termin für eine Nachkontrolle im Kantonsspital Luzern. All die alternativmedizinischen Behandlungsmethoden hatten mir neuen Mut gegeben weiterzukämpfen. Ich habe versucht ohne Zweifel an meine Genesung zu glauben. Das ist schwer - vielleicht war es zu schwer. Man untersuchte mich also von Kopf bis Fuss. Man machte Röntgenaufnahmen des Oberkörpers, ein Computertomogramm und Aufnahmen des operierten Oberschenkels. Das Resultat war erschütternd:
Der Krebs gab nicht auf. Er ist weitergewachsen. Nicht nur ein kleines bisschen, nein, er ist in den drei Monaten, die seit der letzten Kontrolle verstrichen sind, um ein Vielfaches angewachsen. Es haben sich Ableger im halben Oberkörper gebildet: In der Lunge, hinter dem Herzen, bei der Niere, sogar bis in die Bauchhöle. Die Lungenmethastasen bilden Wasser und ich habe bereits einen halben Liter davon unterhalb meiner Lunge. Irgendwann wird mir das Atmen erschwert sein und ich werde es absaugen lassen müssen. Aber wie lange kann mein Körper dem Krebs noch trotzen?
Ein Schock. Aber wie soll ich es euch sonst mitteilen?
Die Ärzte haben keine Patentlösung für einen solchen Fall. Es gibt die Möglichkeit eine weitere Chemotherapie zu machen, welche den Krebs jedoch nicht mehr hindern kann fortzuschreiten.
Was ich jetzt mache? Am 09. Februar steht eine weitere Besprechung mit meinem Arzt an. Es gilt jetzt abzuwägen, ob es sich lohnt eine weitere Chemotherapie einzuleiten. Aus purer Neugier wollte ich wissen, was Du gemacht hättest. Deshalb lancierte ich eine kleine Abstimmung mit folgendem Ergebnis:

09.02.2001 Heute hatte ich die Besprechung mit meinem Onkologen, Dr. H. Schefer, vom Kantonsspital Luzern. Meine Eltern und meine Freundin waren ebenfalls anwesend. Er zeigte uns die Röntgenbilder vom 01. Februar, auf denen gut zu sehen ist, wie fest sich der Tumor bereits ausgebreitet hat. Wie ich mich denn entschieden hätte - Chemo oder keine Chemo? Eine Chemo kann den Verlauf der Krankheit verlangsamen, jedoch nicht aufhalten. Es kann jedoch auch sein, dass eine erneute Therapie gar keine Wirkung hätte. Auch das wäre möglich. Denn der Krebs wird mit der Zeit resistent gegen die bei solchen Therapien verwendeten Medikamente .
Ich hatte nun also die Wahl zwischen «nichts tun und den Krebs wachsen lassen» und «Chemo und den Krebs eventuell langsamer wachsen zu lassen». Bis jetzt hatte ich nicht aufgegeben und so sollte es auch bleiben. Ich entschloss mich für eine erneute Chemotherapie "der leichteren Art". Die bereits durchgeführten Therapien wareneigentlich immer relativ hochdosiert. Die anstehende Behandlung sollte nichtganz so krass sein. Man will damit den Krebs für eine bestimmte Zeit in seine Schranken weisen, ohne mir dabei zu schaden. Geplant sind zwei ambulante Chemos innerhalb von sechs Wochen.
Behandlungsbeginn Montag, 12. Februar 2001.
29.02.2001Es ist jetzt zweieinhalb Wochen her, seit ich die Chemo hatte. Sie war im Vergleich zu den vorhergehenden Chemotherapien um einiges leichter zu ertragen. Die Medikamente wurden innerhalb von zwei Stunden intravenös über meinen «Port-a-cath» verabreicht. Anschliessend durfte ich wieder nach Hause. Die Therapie dauerte lediglich drei Tage. Die Nebenwirkungen waren so ungefähr die gleichen, jedoch in abgeschwächter Form. Auch die Haare haben sich wiederverabschiedet. Das ist für uns Männer wahrscheinlichleichter zu ertragen. Der Verlust der Haare bedeutet mir nicht so viel. Es ist im Winter einfach eine unangenehme Nebenerscheinung *brrr*.
Inder Zeit nach der Verabreichung der Dosis, sinken die Blutwerte. Das heisst, dass sich die Qualität meines Blutes verschlechtert. Bis am 26. Februar ging es nur abwärts. Doch jetzt ist die Talsohle erreicht und mein Blut erholt sich langsam. Morgen steht noch einmal eine Blutkontrolle an. Wenn die Talsohle überschritten ist, werde ich am Samstag mit meinem Vater nach Spanien fahren und mir einige Tage ruhe gönnen.
12.04.2001 Zum Glück durfte ich heute das Spital verlassen. Nur zu Hause fühle ich mich wirklich wohl, denn ich habe ja schon so viele Tage im "Bunker" verbracht. Die Suche nach dem Grund oder dem Infekt, der für mein Fieber verantwortlich war, ist mehr oder weniger erfolgreich abgeschlossen worden. Am Montag (Spitaleintritt) wurden mir bei 40,4° Grad Fieber Blutkulturen abgenommen. Man entschloss auch noch kurzfristig, um 23 Uhr, einen Teil des Wassers (1 Liter) aus meinem Brustfell zu ziehen. Die Blut- und Wasserproben wurden in den darauffolgenden Tagen auf Bakterien untersucht. Gleichzeitig erhielt ich noch am Montagabend ein Antibiotika *auf gut Glück*.
Und siehe da, das Fieber sank zusehends. Bei den Blut- und Wasserkulturen hatte man jedoch keine gefährlichen Bakterien entdeckt. Das Fieber wurde offenbar durch den Tumor selber verursacht. Das ist schon etwas beängstigend, wenn man bedenkt, was dieser Tumor alles verursachen kann. Ich bin dem Tumor voll ausgeliefert.
Aber ich bin jetzt wirklich nur froh, wieder zu Hause zu sein. Ich liege zwar nur im Bett, weil der Tumor mir sehr viel Kraft raubt. Mit Medikamenten habe ich zumindest die Schmerzen, die der Tumor verursacht, unter Kontrolle.
18.04.2001 Die Ostern habe ich recht gut überstanden. Das Fieber ist nach wie vor unter Kontrolle. Ich bin nicht mehr den ganzen Tag ans Bett gefesselt und kann mir jetzt auch am Abend wieder einige Internetminuten gönnen. So kann ich einen Tag bereits als "gelungen" bezeichnen!
Eine weitere Arztkontrolle der kleineren Art stand heute wieder an der Tagesordnung: Medikamente nachrüsten und abstimmen, Bodycheck und Blutabnahme. Für einmal keine schlechteren News.
23.04.2001 Nach meinem kleinen Zwischenhoch kommt die Krankheit und wischt mir wieder eins aus. Seit Sonntag habe ich Nesselfieber. Das ist als wäre ich ohne Kleider in einen Riesenbusch Brennnesseln gesprungen. Der Juckreiz ist kaum zu bremsen. Woher das Fieber kommt, ist einmal mehr unklar. Wahrscheinlich eine allergische Reaktion auf eines der vielen Medikamente, die ich zu mir nehmen muss. Ich liege im Moment wieder hauptsächlich im Bett, beantworte eure Mails aber so bald ich kann.
27.04.2001 Das Nesselfieber ist überstanden. Heute habe ich endlich wieder mal einen schmerzarmen Tag und das will ich sofort ausnützen, um euch ein bisschen auf dem Laufenden zu halten. Aber mit irgendwelchen sensationellen Neuigkeiten kann ich nicht Auftrumpfen. Heute ist einfach ein Tag, an dem es mir besser geht, im Vergleich zu den vergangenen Tagen, die ich im Bett verbracht habe. Das klingt nicht spannend, doch glaubt mir, ich geniesse einen solchen Tag wie ein gutes Glas Wein. Martina hat momentan Ferien und ist bei mir (was will ich mehr?).
03.05.2001 Die vergangene Woche war wirklich wunderbar: Die Schmerzen waren, dank neuen Schmerzmitteln in Pflasterform, kaum zu spüren. Zudem zeigte sich der Frühling ja endlich mal von seiner schönsten Seite. So konnte ich die ersten, wirklich warmen Tage, auf dem Liegestuhl im Garten geniessen - habt ihr sicher auch getan.
Vorgestern wurden die Schmerzen dann plötzlich wieder stärker. Fieber kam noch dazu und weil ich wieder jede Menge Medikamente schlucken musste, meldete sich auch das Nesselfieber zurück. Nun muss die Schmerzmitteldosierung angepasst werden. Sobald das geschehen ist, werde ich wieder etwas geruhsamere Tage haben.
So geht es rauf und runter. Aber jedes mal, wenn's mir nur ein bisschen besser geht, setz ich mich sofort an meinen Computer und lese mit Freude die Mails, die Ihr mir geschrieben habt. Danke!
Inzwischen
spricht meine Seite immer mehr regelmässige Besucher an. Ich freue mich, dass
meine Seite von allen Alterskategorien gelesen und geschätzt wird.
VogelDave.ch wird zum Beispiel bei http://www.seniorweb.ch/de/index.html
im Forum unter Lebenshilfe weitergereicht. http://www.zisch.ch
führt meine Seite unter Hotlinks.
Nie hätte ich gedacht, dass meine Geschichte von so vielen Menschen gelesen
wird.
07.05.2001 Die Schmerzen sind nicht mehr unter Kontrolle. Sie sind teilweise so stark, dass ich es nur im Bett aushalte. In den letzten Tagen wurde die Schmerzmitteldosis zwar erhöht, doch die Schmerzen waren stets grösser, als die jeweilige Erhöhung der Schmerzmittelmenge.
Nach dem heutigen Telefongespräch mit meinem Onkologen, wurde eine weitere Anpassung der Medikamente beschlossen. Sollten die Schmerzen nun weiterhin anhalten, werde ich ins Spital müssen. Man würde mir eine Sonde in die Wirbelsäule "stecken". Schmerzmittel könnten so schneller an die gewünschten Schmerzpunkte gelangen. Doch für mich ist ein weiterer Spitalaufenthalt so schlimm, wie für einen anderen Ferien mit der Schwiegermutter. Jetzt hoffe ich erst einmal, dass die Medikamente wirken.
11.05.2001 Vorneweg: Es geht mir wieder besser. Ich muss auch nicht ins Spital, denn die Schmerzmedikamente haben wieder festen Fuss gefasst. So konnte ich die letzten drei Tage so richtig geniessen. Das Bett wurde mit dem Liegestuhl im Garten getauscht und die Packungsbeilagen mit einem Buch. Hoffen wir, dass mein Gesundheitszustand UND das Wetter stabil bleiben.
Heute ist ein Artikel über mich und meine Page in der "Neue Luzerner Zeitung" erschienen. Eine Journalistin und Besucherin meiner Seite, hat dieses Portrait über mich geschrieben. Hoffentlich wird dadurch noch mehr Leuten Mut gemacht, nicht aufzugeben! (Neue Luzerner Zeitung, Freitag, 11.05.2000, Bund "Kanton Luzern")
15.05.2001 Der heutige Tag fing nicht so einwandfrei an, wie die Tage der vergangenen Woche. Ich bin am Morgen mit etwas Fieber und Schmerzen aufgewacht und hoffe, dass sich daraus nichts Besorgniserregendes entwickelt. Also habe ich gleich mal die Pharmakonzerne des Landes etwas unterstützt, damit das Fieber nicht Überhand gewinnt. Ich beklage mich jedoch keineswegs, denn schliesslich habe ich eine sagenhafte Woche verbringen können.
18.05.2001 Keine Sorgen: Das plötzlich aufgekommene Fieber konnte, den Medikamenten sei Dank, rasch gesenkt werden. Solch unabsehbare Fieberschübe treten Aufgrund des Tumors auf, welcher irgendwelche fieberentwickelnden Stoffe an den Körper abgibt. Inzwischen habe ich mich schon fast an diesen achterbahnartigen Zustand gewöhnt. ;-D
NEU habe ich die Seite "KONTAKT" eingerichtet. Interessant daran ist die ICQ-Statusanzeige. Du siehst so immer, wann ich auch ONLINE bin. Falls du selber ICQ hast, kannst du so gleich mal mit mir chatten. ICQ ist übrigens ein kleines Programm, mit welchem du mit anderen ICQ-Members mailen, chatten und anderes tun kannst. Klicke HIER um es für Dich downzuloaden.
20.05.2001 Die NEWS-Seite ist zu gross geworden, also habe ich alle Ereignisse VOR MAI 2001 in einem "NEWSARCHIV" abgelegt. Der Vorteil liegt auf der Hand:
1.
Du musst nicht lange blättern, bis du die aktuellste Meldung lesen kannst
2. Die Seite ist schneller geladen
Wenn du sonst noch irgendwelche Verbesserungsvorschläge hast - SOFORT mitteilen.
28.05.2001 Es geht mir eigentlich prima. Das erkennt man daran, dass ich Energie und Zeit habe, um meine Seiten zu erweitern. Ich habe nur ab und zu Schmerzen im Brustkorb und Hautausschlag. Aus diesem Grund steht diesen Freitag auch ein weiterer Arztbesuch im Kantonsspital Luzern an.
Aber wie gesagt, es geht mir verhältnismässig gut. Deshalb entsteht neu die Seite "Krebs allgemein". Sie soll nach ihrer Fertigstellung das ganze Spektrum an verschiedenen Krebsarten und weitere Infos enthalten. Bereits jetzt abrufbar ist der "Glossar". Darin findest Du die Übersetzung von fast jedem Fachwort, das auf meinen Seiten vorkommt.
29.05.2001 Der Arztbesuch heute, brachte folgende Diagnose für meinen Hautauschlag und die Schmerzen im Brustkorb ans Tageslicht: Gürtelrose. Eine Herpesart, die ziemlich schmerzhaft ist.
Wieder ein Krankheitchen mehr, das mit einem weiteren Medikament, innerhalb von fünf Tagen, bekämpft werden soll. Also eigentlich nichts tragisches, wenn man mal in die Vergangenheit schaut, was ich schon alles *erlebt* habe.
Gruss, DAVE
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